Das alles und noch viel mehr sieht man wenn man sich von SanDiego auf den Weg nach Las Vegas macht.
Naja soviel mehr ist es auch nicht, wir haben unsere Sachen in den Wagen gepackt und sind dann mit allem auf den Weg nach Las Vegas. Die Fahrt verlief ohne weitere Vorkomnisse, wir hielten bei Wendys und freuten uns über den leckeren Burger und fuhren dann mit einer Pinkelpause durch bis Las Vegas. In unserem Hotel angekommen checkten wir ein und besichtigten das Zimmer, naja wir wollten das Zimmer besichtigen konnten aber nicht rein. Die herbeigerufene Security öffnete dann aber netterweise. Das Zimmer war angenehm groß aber leider etwas dreckig. Obwohl das Zimmer direkt neben den Aufzügen lag und das Hotel direkt am Flughafen war es sehr ruhig im Zimmer. Nur die Leuchtreklame des MGM störte etwas, solange man nicht die Vorhänge zumacht.
Am Abend haben wir uns getrennt zum Essen aufgemacht. Ich habe mir ein chinesisches Buffet gesucht, es war okay aber nicht super lecker. Danach habe ich noch ein paar Dollar verzockt und bin dann ins Zimmer.
Das war ein kurzer Beitrag, es ist allerdings halt auch nicht viel passiert.
Tags: Hotel · Las Vegas · San Diego · Verkehr
so hieß der Orca mit dem die Killerwahlshows in SeaWorld begannen, dies war 1960. Um keine neuen Schilder und Merchandising Produkte herstellen zu müssen heißen nun alle erwachsenden Orcas in der Show ebenso.
Und damit sind wir auch schon beim Thema, wir waren in SeaWorld einem Vergnügungsparks mit angeschlossenen Aquarien. Wir hatten uns die Karten schon bei unserem Besuch der Universalstudios gekauft, dort gibt es den 2-Park-Pass mit dem man, vom Aktivierungsdatum an 14 Tage lang beide Parks besuchen kann. Er kostete 104$ und war damit fast 20$ günstiger als die beiden Tickets zusammen, mehr Geld zum verzocken in Las Vegas ;).
Da ich ja ein Freund des bekannten bin habe ich, ca. 1 Jahr nachdem ich das letzte mal in SeaWorld war, das gleiche wie damals unternommen – ich wollte in den Artic Ride. Auf dem Weg dorthin stelle ich fest das es etwas neues* gab, Journey to Atlantis eine Wasserachterbahn. Man muss sich das ganze so vorstellen das man zuerst in einem dieser Wassebahnbote sitzt die dann einen kleinen Hang runterdüsen und dann auf das Wasser knallen. Sau Lustig! – Wer nicht zu sehr Nass werden will sollte sich nicht in die zweite oder dritte Reihe setzten ;). Danach kommt man in eine Art Fahrstuhl und wird an den Anfang der Achterbahn gehievt. Dort geht es in rasanter Fahrt nach unten und man platscht wieder auf das Wasser. Eine Stimme bedankt sich das man Atlantis gerettet hat (was Quatsch ist da: 1. Man nichts gemacht hat und 2. Atlantis nach allgemeiner Auffassung nicht (mehr) existiert., naja die Fahrt war sehr schön).
Im Gegensatz zum Wetter, es war Sonnig aber nicht sehr Warm und nichts im Vergleich zum letzten Jahr, das war etwas schade so hat man sich nicht so sehr über das gesoakt werden gefreut.
Nach der wilden Raserei habe ich mich dann auch den Weg zu dem Simulatorride “Aritc Adventure” gemacht – der war genauso schlecht wie letztes Jahr, naja was sollte sich auch geändert haben. Nach dem Ride konnte man sich noch Belugwahle, Eisbähren und Walrosse anschauen, letztes haben wir grade beim Fressen beobachten können. Nach der Show wurde es Zeit für die Orca-Show. Ich war das letzte mal nicht so sehr begeistert und meine Meinung hat sich auch nicht unbedingt verbessert. Aufgrund des Wetters wurde wahrscheinlich etwas am Nassmachen gespart aber einige hat es ganz schön erwischt ;). Das soll allerdings nicht heißen das die Tiere langweilig oder öde wären, nur die Show war nicht sehr aufregend gemacht. Es ist allerdings schon beachtlich was diese Tiere können. Riesige Wale springen meterhoch als wäre es ein Klacks. Sie vollbringen Kunststücke über die - wenn die unser Hund auch nur im entferntesten könnte - nur staunen kann. Nach der Shamu-Show sind wir zu den Pinguinen und dann zu PetShow. Leider waren wir schon fast zu spät und hatten nur schlechte Plätze. Dort habe ich gemerkt wie wichtig gute Plätze sind. Das letzte mal war diese Show eine der allerbesten, diesmal kam der Zauber nicht ganz so rüber und ich kann Johannes verstehen wenn er die Show nur als Mittelmäßig betrachtet. Nach der Show habe ich mit die Seekühe, Manatee’s, angeschaut und bin dann durch den Shark Encounter. Die Seekühe waren das letzte mal geschlossen, also das Gehege in dem sie leben, und daher die zweite – und vorletzte, Neuerung für mich dieses Jahr. Seekühe leben in Florida und sind durch die Schiffsschrauben sehr gefährdet. Diese Tiere sind zu 100% friedlich und tun keiner Seele was zu leide müssen aber unter dem starken Bootsverkehr in Florida leiden. Also Leute, in Florida immer nur Airboat fahren!
Die nächste Show auf dem Programm war die Delfinshow, eine der besten Shows. Aber auch hier kam mir die Show letztes Jahr besser vor. Nachdem wir etwas gegessen hatten sind wir in die Walross und Otter Show.
In der Show geht der Kapitän eines Unterseebotes verloren und die Crew macht sich auf die Suche ihn zu finden. Lasst euch aber von der Geschichte nicht ablenken, es geht dabei sehr Lustig zu und es wird viel gelacht (Die Otter bitte nicht vergessen!, kleiner Insider).
Nachdem wir dann fast alles gesehen und erlebt hatten stand nur noch eine Show auf dem Plan, die letzte die ich letztes Jahr nicht erleben konnte Ignition (Zündung). Dabei handelt es sich um eine Show mit reißender Musik, Feuer und Tierakrobatik. Das ganze wir in im Dolphin Stadium aufgeführt und ich super! Die Stunde Wartezeit die ich nach der letzten Attraktion und der Ignition warten musste hat sich gelohnt. Da es nun bereits 7:00 pm war mussten wir dann auch den Park verlassen.
Da der Tag anstrengend genug war sind wir dann ins Hotel und auch bald Eingeschlafen.
Tags: San Diego
Eigentlich könnte ich mir die ganze Arbeit hier sparen und auf die Artikel vom letzten Jahr verlinken. Aber dann hätte ich ja das Laptop ganz umsonst mitgebracht und hätte auch nichts zu tun. Was heute also geschah:
Der Tag begann noch in L.A. Wir erwachten gut gelaunt und plantschen im Pool bis die Bediensteten das Frühstück brachten. Es gab eine Auswahl an frischem Obst und süßen Sachen.
Dann Wachte ich auf. Wir waren immer noch in L.A., es gab nur kein Frühstück sondern Packen war angesagt. Der heutige Tag würde in San Diego enden, einem kleinen Kaff im Süden Kaliforniens mit ca. 1.3 Mio Einwohnern, bzw. 5 Mio. in der Gegend. Aber dort angekommen waren wir noch nicht. Das erste Ziel unseres heutigen Tagesausfluges lag noch in L.A.. Wir fuhren zum Kodak Theater, dort werden bald – Daniel schreib doch bitte in die Kommentare wann genau – die Academy Awards vergeben, allgemein als Oscar bekannt. Es waren schon Tribünen aufgestellt und Security bewachte den Platz. Leider war das Wetter nicht ganz so super wie letztes Jahr, aber dolle geregnet hat es auch nicht. Leider habe ich keine Oscar Statue für Daniel gefunden die es Wert gewesen wäre sie mitzubringen. Entweder es gab im Geschäft keine oder sie sahen dem Original nicht mal annähernd ähnlich. Ich werde weiter Ausschau halten, versprochen!
Nach dem kurzen Besuch am Kodak Theater haben wir uns auf den Weg in den Süden gemacht. Die Fahrt war extrem Ereignislos, das Spannenste was wir erlebten war ein Stau, juhu. Von der Interstate fuhren wir ab in das Nest Oceanside und kamen dann nach Carlsbad. Ja liebe Leser, wer vor einem Jahr schon mitgelesen hat wird sich (hoffentlich) erinnern, dort war ich schon mal, habe einen Tag übernachtet und Fisch gegessen. Eines davon haben wir heute ausgelassen.
Der Fisch war auch diesmal sehr gut, ich hatte Bass (Barsch) mit mit Käse überbackenden Kartoffelbrei. Vorher gab es noch Calamarie, eine sehr gute Idee von Johannes. Weiter ging es dann nach San Diego, wo wir uns erst mal auf die Suche nach einem Hotel machten. Überraschender weise ist am Samstag Valentinstag und viele Pärchen in den USA verbringen die heutige Nach in Hotels, über die Gründe haben wir nichts in Erfahrung bringen wollen. Dazu kommt das am Montag Presidents Day ist, ein weiterer Feiertag, so das halb Amerika ein langes Wochenende hat an dem es was zu Feiern gib. Das hat leider die Wahl des Hotels eingeschränkt bzw. verteuert. Wir sitzen, Johannes liegt, im Best Western im Hotel Circle. Die Hotels am Meer waren schon ausgebucht bzw. zu Teuer. Das wir diese Information erhalten konnten verdanken wir den offenen W-Lan Hotspots der Hotels hier ;). Das Best Western kostet uns nun für die paar Tage 89$ + 129 $ (zzgl. beides male Tax).
Davon lassen wir uns aber nicht die Laune verderben und sind dann zum Wal Mart Supercenter, auch hier verweise ich gerne auf den Artikel vom letzten Jahr, es war genau der selbe ;). Nach dem Kauf einiger unnützer Dinge (es waren auch nützliche dabei, Eva’s Kaugummis zum Beispiel) sind wir dann wieder ins Hotel und habe uns in den Pool gestürzt. Nun ist es schon spät und ich höre auf zu schreiben.
Tags: Futtern · Hotel · San Diego · Verkehr
Heute sind wir in die Universalstudios Hollywood (USH) gegangen. Naja gefahren sind wir schon, wir sind ja schließlich in Amerika. Beim Parken haben wir uns für das Prefered Parking entschieden, dort kann man für 5 8$ mehr ganz nahe am Eingang parken.
Ich muss kurz unterbrechen, ich liiieeebeeeeee so Freizeitparks. Es handelt sich um eine der besten Methoden um sich von der Realität zu verabschieden und einfach nur das Leben zu genießen. Es ist eine nahezu perfekte Welt in der alles schön Sauber, perfekt arrangiert und aus Plastik ist. Man läuft den ganzen Tag ohne Ziel herum, alle sind nett und freundlich, man kann einfach in ein Gebäude gehen und dort Spaß haben, man kann auf der Straße tanzen (gelle Sonja, ich fand es soooooo tollll damals!!!) und überall ist Musik in der Luft. Filmmusik, ich bin kein großer Filmfreund aber Filmmusik ist schön.
Jetzt könnte ich eigentlich aufhören zu schreiben und in den Erinnerungen an diesen Tag (und einen anderen) schwelgen…
… gut.
Was kann man in den USH so alles Unternehmen? Vieles, es ist zur Zeit nicht Saison und die Schlangen vor den Attraktionen waren sehr kurz! Die folgenden Dinge haben wir gemacht, dabei mussten wir mehrmals zwischen dem unteren Gelände (lower lot) und dem oberen Gelände (upper lot) wechseln:
- Die Studio Tour
Natürlich das Ding! Die sollte man gemacht haben. man fährt in einem Wagen mit 3 Anhängern durch das Studiogelände der USH. Dort bekommt man einen Eindruck von all den Sets (set, the = Zusammenstellung von Kulissen die beim Dreh eines Filmes verwendet werden um dem Zuschauen eine Illusion zu vermitteln) die für die Filme genutzt werden. Es ist schon spannend zu hören wie immer wieder das gleiche Set genutzt wird um jede beliebige amerikanische Stadt nachzubilden. Eines der Sets wird little europe genannt, dort kann jede beliebige europäische Stadt nachgebaut werden, man muss nur die Sprache auf den Schildern ändern.
Natürlich werden auch die bekannten Highlights gezeigt, man fährt durch einen See (wie beim A-Team im vorspann zu sehen), wird vom Weißen Hai angefallen, erlebt ein Erdbeben in einer U-Bahn Station mit oder fährt durch ein Trümmerfeld nachdem eine Boeing 747 in ein Wohngebiet gestürzt ist. All das und noch viel, viel mehr (z.B. eine einstürzende Brücke, der Originalwagen von Magnum p.i. oder die Straße in der Desperate Housewifes gedreht wird) wird einem auf eine sehr lustige aber auch interessante Weise von einem Host erzählt.
Sollte man gemacht haben!
- Simpsons The Ride
The Simpsons (bitte jetzt den Simpsons Theme vorstellen). Danke.
Bei Simpsons The Ride verschlägt es einen nach Krustyland. Alleine das warten dort, was bei uns wie gesagt nicht sehr lange war, birgt für den Simpsonsfan einige Überraschungen. Über den Warteschlangen hängen Fernseher auf denen Clips aus der Show laufen, insbesondere Itchy & Scratchy. Diese Clips aus der Serie werden mittels extra für dieses Fahrgeschäft hergestellten kleinen Einspielern verbunden.
Man erinnert sich an wirklich lustige Momente in der Show “Are we there yet?” oder “Bort Namenschilder”.
Das Fahrgeschäft ist ein Fahrsimulator. In diesem macht man Jagt auf xxx und am Schluss wird xxx mittels xxx zu einem xxx und fängt xxx mit einem großen xxx. Ich will aber nicht zu viel verraten
Es hat mächtig Spaß gemacht und gehört alleine schon wegen dem genialen Drum-Herum zu den must seens.
- Special Effects Stage (Show)
Wheee I can fly! Das war einer meiner 5 Sätze in der Special Effects Show. Fangen wir aber beim Anfang an.
Die Special Effects Show war sehr lustig gemacht. Es wurden die verschiedenen Effekte gezeigt die beim Filmdreh zum Einsatz kommen, über Blue- bzw. Green-Wall bis zu computergenerierten Bildern (CGI). In der letzten Stage wurden dann die Soundeffekte hinzugefügt. Ich durfte auf die Bühne und musste meine 5 Sätze aufsagen. Insbesondere mein “Wheee I can fly” mit dem ich eine Fee vertont hatte sorgten für Gelächter im Publikum
– es hat Spaß gemacht!
- Jurassic Park the Ride
JP The Ride ist eine Wasserfloßfahrt durch die Dinosaurier Welt. Man nimmt auf einem Boot platz, fährt nach Brontosauriern, Stegosauriern und anderen Urzeitgeviehch vorbei. “Plötzlich” kommt das Boot vom Weg ab, fährt durch ein Gelände in dem vor kurzen einige gefährliche Dinosaurier aus ihren Gehegen entkommen konnten und stürzt einen Wasserfall runter.
Ganz nach meinem Geschmack, es ist gut gemacht, JP mag ich eh und man wird Nass.
- Waterworld (Show)
Eine super Show! Zweimal am Tag wird diese Show auf dem Gelände der USH aufgeführt. Alleine das Warten ist ein Spaß, zumindest solange man in der Soak-Zone sitzt und Nass werden will oder man dort nicht sitzt und freunde daran hat wenn andere Leute Nassgemacht werden.
Die Show handelt von dem längst vergessenen Film Water World in dem es irgendwie um Dryland geht, einem letzten Stück Land auf der Erde nachdem die Polkappen geschmolzen waren. Lange Rede, schlechter Film - die Show war sau gut gemacht, die Stunts sehr schön und es ist ein Flugzeug (fast) auf mich gestürzt. Die Darsteller, alle bekannt aus Serien die ich nicht kenne, waren sehr professionell und nett. Sie haben sogar während der Show kleine Späße mit dem Publikum gemacht.
Das Finale war, wie es sich für Finales auch gehört, ein Fest für Auge und Ohr.
- House of Horror
Direkt nach der Show sind wir in das gegenüberliegende House of Horror, und damit meine ich nicht unser Hotel ;). Es handelt sich um eine Geisterbahn ohne Bahn, man muss das Haus selbst erlaufen.
Und um eins vorweg zu nehmen, ein Paar mal hat es mich schon sehr erschreckt, im Geisterhaus sind Schauspieler unterwegs die genau im falschen, natürlich im richtigen, aus einer dunklen Ecke oder hinter einem Baum hervorkommen. Es erscheint auch gerne mal eine Hand direkt vor deinem Gesicht oder man wird von einem bluttriefendem Clown durch einen Gang gejagt. Macht auf jeden Fall eine Mords Gaudi und die Wartezeit war nicht lange.
- Terminator 2 3D
Im Grunde hat mich der Terminator noch nie vom Hocker gehauen, ich habe allerdings auch noch keinen der Filme gesehen. Es ist aber schon lustig den Ministerpräsidenten, ähm Gouverneur von Kalifornien dort noch mal in seiner alten Rolle zu sehen. Stellt euch das mal mit Roland Koch vor!
Naja, es handelte sich um ein 3D-Kino wie man es sich vorstellt, die Story war nicht so besonders, die 3D Effekte Reißen einen auch nicht so vom Hocker aber am Schluss gab es einen kleinen Überraschungseffekt.
Die Show sollte man sich anschauen wenn man mal da ist, deswegen hinfahren würde ich nicht.
- Backdraft (Show)
Wenn das Feuer den ganzen Sauerstoff in einem Raum aufgebraucht hat bleiben nur noch extrem heiße Gase zurück. Sobald aber Sauerstoff ins Spiel kommt explodiert das ganze spektakulär. Dies ist für Fans des Films Backdraft (oder eines gewissen Computerspiels ;)) nichts neues, das lernt man aber bei der Show Backdraft. Dort werden die Spezialeffekte des gleichnamigen Films gezeigt.
Es ist schon eine beachtliche Leistung unter welchen Bedingungen der Film gedreht wurde, allerdings ist die Show recht kurz.
Wichtig ist vll. der Satz den die echten Feuerwehrleute den Schauspielern mit auf den Weg gegeben haben: “Wenn du einen Feuerwehrwagen hörst/siehst ist das beste was du tun kannst: Mach ihnen Platz!”
- Hollywood Animal Actors (Show)
Bei dieser sehr lustigen Show werden die tierischen Stars Hollywoods gezeigt. Es wird viel über den Film Evan Allmächtig gesprochen, dort sind mit über 100 verschiedenen Arten, die meisten Tiere in einem Film gezeigt worden.
Die Show selbst ist wie gesagt sehr Lustig gemacht, die Tiere sind die Hauptdarsteller und zeigen unglaubliche Kunststücke.
Die einzigen Fahrten, bzw. Shows die wir nicht mitgemacht hatten waren Shrek 4D und Mummy the Ride. Nachdem wir die Studios verlassen hatten sind wir zurück zum Hotel, haben auf dem Weg noch bei einem kleinen 7-Eleven angehalten, und Johannes ist fast direkt nach der Ankunft eingeschlafen. Ich habe die Zeit genutzt den Blogeintrag von Gestern und von heute zu verfassen.
So ich habe nach diesem schönen Tag etwas Sonnenbrand - yeah, doch geschafft.
Tags: Los Angelese
… Stundenlang schöne Aussicht. Den Mittwoch haben wir uns für die Fahrt von San Francisco nach Los Angeles vorgemerkt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten von Frisco (so nennen die Leute, die cool Klingen wollen, aber eigentlich keinen Plan haben, San Francisco) nach LA (so nennen die Leute Los Angeles denen Los Angeles zu lang ist). Der Pacific Coast Highway (PCH) ist eine ausgesprochen schöne Strecke. Aber HALT! Zuerst kommt ja das Obercoolste!
I visited the mothership!
Ja, ich war im Infinity Loop 1, Cuppertino, CA! Eingeweihte werden jetzt wissen was das ist, für den Rest von euch: Dort ist der Unternehmenssitz von Apple Inc. Apple ist die Firma die diese netten Computer, MP3 Player oder Online Musik Shops bekannt ist. Im Company Apple Store habe ich mir ein T-Shirt und ein Polo-Shirt gekauft, wer es sehen will darf mich gerne besuchen kommen
Auf dem weiteren Weg von Cuppertino zum Hwy. 1 haben wir noch in einem kleinen Kaff zum Essen haltgemacht, wir sind dort in eine Mall und haben bei Carks Jr. einen Burger verdrückt.
So nun aber zurück zum Thema des Beitrags. Wir waren auf dem Highway 1 unterwegs, dem längsten Highway in Kalifornien. Für einige hundert Kilometer führt dieser direkt an der Steilküste des Pazifiks entlang, hunderte Meter geht es dort nach Oben und nach unten (vll. nicht ganz so weit nach Unten). Sobald man sich versieht führt der Hwy. durch grünes Ranchland, man könnte meinen man sei in Ireland. Am Anfang der Fahrt blieben wir an einer kleinen Bucht stehen und schauten uns das klare Wasser des Pazifiks an, ein Traum einer Bucht. Leider ist das Schwimmen dort sehr gefährlich, da durch die Gegebenheiten des Untergrunds der Bucht einen die Wellen gerne auch mal raus auf den Pazifik ziehen, und das ist wohl kein Spaß.
Nach dem kurzen Zwischenstopp (und noch vielen weiteren zum Fotos machen) mussten wir Tanken. Da weit und breit keine Tankstelle zu sehen war mussten wir an einer Ausbeuterstation direkt am Hwy. Tanken, für einen Dollar mehr als an regulären Tankstellen. Nach einigen hundert Kilometern hielten wir dann bei einer Kolonie See Elefanten, den größten Robben der Welt. Die Tiere sind äußert imposant, insbesondere die Geräusche die sie von sich geben. Bei Hannes könnt Ihr ein Video sehen, klickt hier.
Da es nun langsam Dunkel wurde war der weitere Weg auch spärlich interessant. Wir sind an Malibu und andere bekannten Orten vorbeigekommen, haben allerdings nichts davon gesehen. Nach ca. 500km hat Johannes dann mir die Autoschlüssel gegeben und ich bin den kleinen Rest der Strecke (ca. 200km) gefahren. Danke für das Fahren!
Im Hotel angekommen haben wir unsere sieben Sachen ausgepackt und sind dann recht schnell eingeschlafen.
Tags: Futtern · Hotel · Los Angelese · SanFrancisco · Verkehr
dieser Satz könnte von einem Spartaner kommen, ich nur habe gehört und nicht die Flowers. Das alles hat nichts mit den Ereignissen des heutigen Tages zu tun gehabt, es passt nur zu der Überschrift von Gestern. Der Morgen begann wieder recht früh, vor 7:00 Uhr sind wir Aufgewacht. Johannes ist, natürlich nachdem er geduscht hatte, los und hat die Karten für unsere heutige Tour ausgedruckt – bei einem FedEx-Shop für 1.60$. Danach sind wir zum Pier 33 (Kenner werden schon wissen was wir machen werden) gefahren, haben in einem Parkhaus unseren Wagen abgestellt und sind auf die erste Fähre des Tages der Alcatraz Cruises geeilt. Der geneigte Leser wird sicherlich schon erraten haben wohin das Schiff die nicht vorhandenen Segel setzte, auf die Insel mit dem ehemals sicherten Gefängnis der Vereinigten Staaten (von Amerika) - Alcatraz.
Nachdem wir angelandet sind/waren (meine nautischen Sprachkenntnisse sind nicht die besten, vielleicht auch anlandeten) wurden wir von einem Angestellten der UPS (US National Park Service) begrüßt, er erläuterte uns kurz die Möglichkeiten die man auf der Insel hat und lies uns dann loslaufen. Dort trennten sich dann die Wege von Johannes und mir, denn mein erster Weg führte mich nur ein kleines Stück weiter zur ersten Tour des Tages. Es ging um die Geschichte Alcatraz von 1964 bis 1971, als die Insel von Indianern besetzt wurde, genauere Informationen gibt es hier. Die Führung war sehr interessant und wurde von einer netten jungen Damen gehalten die gerne auf die Fragen der Besucher einging. Die Führung führte uns ganz nach Oben auf die Insel, dort beginnt auch die Audiotour, eine Preisgekrönte Tour bei der sich die Besucher selbst einen Eindruck des Gefängnisses machen können. Die Tour war auch wirklich gut. Man bekommt kleine Player um den Hals gehängt und läuft dann den Anweisungen entsprechend (“Gehen Sie nun weiter bis Sie die Zelle 315 zu Ihrer rechten Seite erreicht haben. In dieser Zelle …”) durch das Gebäude. Die Audiotour kann jederzeit pausiert werden um sich Interessantes genauer Anzuschauen. Der einzige Nachteil an dieser Art von Führungen ist das man keine Fragen zum Thema stellen kann, es gibt halt nur diesen Audiokommentar und jemand der Ahnung hat war weit und breit nicht zu sehen.
Die Tour beschrieb das Alltagsleben im Gefängnis mittels der Erzählung durch ehemalige Wärter und Insassen. Natürlich wurde aber auch die aufregenden Momente auf der Insel angesprochen, einerseits der Aufstand im Jahre 1948, als auch der einzige geglückte Ausbruch aus dem Gefängnis und der Insel – wie weit die Ausbrecher kamen ist allerdings nie bekanntgeworden, sie wurden nie gefasst bzw. gefunden. Im obligatorischen Shop am Ausgang des Gefängnisses habe ich mir noch eine original Blechtasse gekauft, für 9,95$ (+Tax), welche nur auf der Insel selbst geben sollte – später habe ich die Tasse am Pier 39 nochmals gesehen.
Wir haben dann die Insel noch ein wenig erkundet (wir haben uns gesonnt, das Wetter war zwar relativ kühl aber Sonnig) und sind dann in den unteren Teil der Insel gegangen. Johannes, der die erste Tour nicht mitgemacht hatte, war hier schon gewesen. Ich schaute mir kurz das alte Kraftwerk an (es wurde mit Öl befeuert) und ging dann weiter nach unten, dort schaute ich kurz in das Museum an der Anlegestelle an. Allerdings war Grund zur Eile geboten, da das Schiff mit dem wir wieder aufs Festland wollten bald ablegte. Als letztes Souvenir hat mir dann noch eine Möve auf die Jacke gekackt (entschuldige die unflätige Ausdrucksweise ;)).
Zurück an Land liefen wir, ja richtig gelesen wir liefen zu Fuß!, zum Fishermans Warf. Dort musste Johannes noch etwas in einem Geschäft klären in dem er Gestern etwas kaufte und dann sind wir, tadadaaaa zum In-N-Out Burger. Nach dem sehr leckerem Essen haben wir uns, immer noch zu Fuß!, auf den Weg zum Pier 39 gemacht.
Pier 39 liegt, und das nur zur Info, nicht neben Pier 38 – welchen es nicht gibt, vielleicht auch nie gab. Dort finden sich, eben den berühmten Seelöwen (Sea Lions), die den besten Job der Welt haben – in der Sonne liegen und laute Geräusche von sich geben, unzählige THP – Tourist Honey Pots – Geschäfte deren Zweck ist Menschen wie uns das Geld mit Nippes aus der Tasche zu ziehen. Dort gab es neben einem Hardrock Cafe und einem Laden der aus Muscheln zusammengeklebte Schmuckschildkröten verkaufte auch solch längt für ausgestorben gehaltene Dinge wie den berühmt berüchtigten Magic Worm.
Nachdem wir uns am Pier 39 sattgesehen hatten sind wir wieder zum Wagen zurück, der immernoch bei Pier 33 Parkte, haben die 12.00$ Gebühr bezahlt und sind dann zur Lombard Street gefahren, der “kurvenreichsten Straße der Welt”. Ich durfte Fahren und es hat einen mords Spaß gemacht! Nach einem kleinen Abstecher – nein keiner von uns sitzt jetzt in Alcatraz, höhö – zum Apple Store in der Innenstadt, leider ohne Besucht da kein Parkplatz, sind wir dann zurück zum Hotelzimmer (auch in der Lombardstreet, allerdings in einer ganz andere Ecke der Stadt. Da es nun langsam Dunkel wurde ist Johannes noch mal los um die Golden Gate Bridge bei Nacht abzulichten.
Später am Abend sind wir noch bei einem KFC/TacoBell essen gegangen, Johannes hat nichts gefunden was ihn satt gemacht hatte. Also sind wir noch mal in Mels Drive-in und haben dort noch was gegessen. In dem Laden gab es an jedem Platz an der Wand eine kleine “JukeBox” die, nachdem man 25 ct. eingeworfen hatte, einen Song nach Wahl gespielt hatte.
Tags: Futtern · SanFrancisco
Naja, eigentlich waren wir ja schon da und wir gehen nicht wir fahren. Damit wir Fahren können brauchen wir ein Auto, woher nehmen und nicht stehlen? (Kleiner Tipp, wer den Artikel US Air Flug 466 gelesen hat kennt die Lösung) Wir sind als ins Car Rental Center und haben uns in der Schlange bei Alamo Cars angestellt. Nach einer kurzen Wartezeit hat uns Peter empfangen. Es war ein sehr lustiges Gespräch, er hat unsere Daten aufgenommen und dann konnten wir unser Auto aussuchen. Das ist doch mal Cool. Es standen uns die folgenden Wagen zur Verfügung:
Wir entschieden uns für den Pontiac, mit Lederausstattung und Tempomat. Leider passierte mir ein ziemlich blöder Fehler und ich habe mein Portmonee in einem der Autos die wir anschauten vergessen, Glücklicherweise wurde es gefunden und wir haben es gleich wieder abgeholt – Danke Peter für den Anruf!
Dann haben wir uns auf den Weg nach San Francisco gemacht.
Unser erster Weg führte uns zur Golden Gate Bridge, naja eher direkt drüber. Wir fuhren zuerst nach Norden, das Kostet nichts und man kommt direkt zum Aussichtspunkt von dem wir auch die Erkundung der Brücker zu Fuß starteten. Auf dem Rückweg mussten wir eine Maut in Höhe von 5 6$ zahlen.
Nach der Brücke fuhren wir zum Motel, checkten ein und begutachteten die Zimmer. Da wir allerdings bereits einen mordsmäßigen Hunger hatten haben wir uns dann bald zum Essen aufgemacht. Im Navi hatte ich nachgeschaut wo es einen In-n-Out Burger gab. Dieser war auch gleich am Fisherman’s Warf- dort haben wir uns noch einige Geschäfte angeschaut und auch etwas gekauft. Danach sind wir noch in einen Klamottenladen der uns empfohlen wurde, war allerdings nicht so der Bringer.
Wir haben dann noch Kleinigkeiten bei safeway gekauft, sind dann ins Hotel und haben dort den Tag ausklingen lassen.
Ich bin jetzt ‘stolzer’ Besitzer einer safeway Club Card, dadurch konnte ich bei meinem Einkauf über 1$ Sparen
Tags: Hotel · SanFrancisco · Verkehr
Mit dem kostenlosen Shuttle vom Palace Station ging es zum McCarran Airport in LasVegas. Wir haben bei US Air eingecheckt und sind dann zu den Security Checks des US Departments of Homeland Security. Beim Check-In gab es noch eine ‘böse’ Überraschung, da ich mit 2 Koffern Reise musste ich 55 $ Zuschlag zahlen, fast so viel wie ein Ticket kostet…
Da wir noch nichts gefrühstückt hatten sind haben wir uns noch was zu futtern geholt (Ich habe mir bei Burger King) einen Croissant’wich geholt, muss nicht mehr sein. Dann sind wir zum Gate A19 und haben auf das boarding gewartet.
Das Flugzeug war eine Boing 737, wir haben wieder Sitze an den Notausgängen und dadurch wie gestern mehr Beinfreiheit. Nachdem wir über die Sicherheitsvorschriften der Notausgänge informiert wurden - ich musste dafür sogar meine Lektüre der SkyMall (early spring 2009) unterbrechen – wurde noch ein Bauteil im Cockpit getauscht und wir konnten mit ca. 30 min. Verspätung starten.
Der Flug verlief ansonsten ohne besondere Vorkommnisse, nach der Landung haben wir uns mittels des AirTrains am SF Airport zum Car Rental Center begeben.
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So da waren wir nun im Hotel, hatten eingecheckt (Zimmer 1637 war unser Reich), Johannes hat seine USA-Simkarte ausprobiert und waren heiß aufs Zocken. Also haben wir uns kurz aufs Bett gelegt um die müden Glieder zu entspannen.
Nachdem wir uns frisch gemacht hatten sind wir dann das Hotel erkunden gegangen. Natürlich haben wir auch gleich gezockt, Johannes hat einen 5er in eine Slot-Machine gesteckt und gleich gewonnen. Aus der 5$ Bill wurden 20$ (und damit das Abendessen bezahlt) – allerdings konnten wir diesen Erfolg bisher nicht noch mal wiederholen. Nachdem ich mir einen Boardingpass für das Hotel geholt hatte und wollten noch im Hotelpool schwimmen gehen. Leider ist das Wetter in Las Vegas momentan nicht das beste und wir wollten die Badehose nicht Nass machen, als sind wir aufs Zimmer und haben uns die Zeit vertrieben. Danach sind wir los zu Essen, welches Dank dem Boardingpass nur 7.99$ (+ TAX) pro Person gekostet hatte und durch den 20er schon finanziert war.
Die Auswahl beim Buffet war groß und geschmacklich war es ganz okay, Quantität statt Qualität ist hier das Motto ;). Ein Highlight waren die frisch zubereiteten Hamburger. Leider war nach der dritten Portion Schluss da irgendwie nichts mehr reinging ;).
Nachdem wir probierten – wie bereits geschrieben erfolglos – unseren Casinoerfolg vom Nachmittag zu wiederholen sind wir dann aufs Zimmer, haben den Wake-Up-Call für den kommenden Morgen eingestellt und sind dann eingeschlafen.
Nach einer ausgeruhten Nacht sind wir um 5 Uhr Ortszeit aufgestanden und haben uns fertig gemacht, bzw. Blog geschrieben.
Jetzt geht’s wieder los zum Flughafen nach SanFrancisco.
Tags: Futtern · Hotel · Las Vegas
Die Reise begann dort wo jede Reise beginn.
Beim Bäcker Kröger in Bad Vilbel. Wir hatten unser Gepäck schon am Vorabend eingecheckt (Danke Sonja fürs Koffertragen) und hatten so nur leichtes Handgepäck zu Tragen. Wer am Flughafen beim Abflug direkt vor der Abflughalle parken will sollte einige Euro dabei haben, wir (Johannes) haben für 38 Min. 6€ gezahlt.
Am Vorabend haben wir auch die Sitze im Flieger klar gemacht. Wir hatten die Sitze 23 A und 23 C, XL-Sitze. Und das macht was aus, wir hatten ca. 15-20 cm mehr Beinfreiheit, das bedeutet das man – für die in einem Flugzeug vorherrschenden Umständen – recht Bequem sitzen kann.
Am Flughafen waren wir um ca. 7:30, haben Geld abgehoben und sind dann los zum Gate 7C. Mit dem Bus ging es aufs Vorfeld und nach einer kleinen Wartezeit in das Flugzeug.
Nachdem sich jeder noch eine Zeitung geschnappt hatte sind wir für entspannte 12 Stunden auf unsere Sitze. Kurz nach dem Start gab es das – ganz passable – Mittagessen. Wir konnten zwischen Chicken und Pasta wählen, bei nahmen Chicken. Die angebotenen Film (ich habe nur einen Teil von Get Smart gesehen) waren von unserem Platz mehr schlecht als recht zu sehen. Ich probierte mich mit einer Abwechslung von Schlafen, Lesen, Podcast hören abzulenken – nichts davon klappte. Trotz der neuen Online Registration für die Einreise mussten wir das grüne Formular im Flugzeug ausfüllen.
Natürlich haben wir ein wenig Flyrobics gemacht!
Um lange dinge kurz zu machen, der Flug war lange und langweilig. Nach knapp 12 Stunden landeten wir in Las Vegas.
Nachdem wir durch die Immigration durch waren und unsere Koffer geholt hatten sind wir zu den Shuttles und haben eins für unsere Fahrt ins Hotel klar gemacht (wir haben Tickets für 9$ gekauft, 2$ mehr da wir kein Strip-Hotel hatten). Die erste Nacht sind wir im Palace Station abgestiegen. Das Hotel ist ganz nett, hat ein Casino (welch Überraschung) und ein Buffet ;).
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