An diesem beschaulichen M0rgen ging es zurück nach Las Vegas. Ich packte meine sieben Sachen, füllte das Auto mit dem Koffer, dem Navi, Getränken, Kaugummi, der Kamera, meiner Tasche und mir und fuhr los. Ich machte mich auf schnellstem Weg auf den Highway denn ich war doch etwas im Zeitdruck den Wagen abzugeben. Unterwegs merkte ich das ich mein Frühstück vergessen hatte, nach gut 1,5 Stunden hielt ich an einem Danny’s und frühstückte, ich tankte noch und weiter ging es. Unterwegs hielt ich noch an zwei kleineren Ortschaften die gekühlte Getränke verkauften und ca. 4,5 Stunden später passierte ich die Grenze von Nevada, und fuhr gleich ab! Ich fuhr nach Primm, einem kleinen Ort direkt an der Grenze, dort gab es das Casino "Whiskey Petes" wo man angeblich höhere Gewinnchancen hat als in Las Vegas. Aufgrund meiner schon etwas ausgezehrten Dollarreserven verspielte ich dort nur 5$, gewonnen hatte ich allerdings nichts (am Ende gewinnt immer die Bank!).
Nach einer weiteren Stunde Autofahrt war ich am Excalibur Hotel angekommen, nachdem ich dann auch einen Parkplatz und den Eingang gefunden hatte checkte ich ein. Es war das erste mal das es Probleme gab da das Computersystem meine Namen mit seinem é und dem ü falsch codiert hatte und ich für das System AndrA¥ MA4ller hieß, ein Problem mit den ich seit Jahren vertraut bin, die Hotelangestellte allerdings nicht, auch der Supervisor und die telefonisch Herbeigerufene Person hatten sowas noch nie gesehen, nachdem dann auch eine Nummer auf meinem Expedia.de ausdruck für maximale Verwirrung gesorgt hatte und ich einen extrem genervten Gesichtsausdruck aufgelegt hatte wurden mir meine Zimmerschlüssel übergeben. Zu erwähnen wäre vielleicht noch das man in diesem Hotel 1$ Telephone Charge pro Tag zahlen muss, auch wenn man es gar nicht nutzten wolle, dafür waren local calls free - wenigstens etwas.
Nachdem ich einen kleinen Irrweg durch das Hotel gegangen bin habe ich mein Zimmer gefunden bin runter habe das Auto gesucht, bin dann einen kleinen Umweg um das Hotel gefahren zum Eingang für Tower I, habe mich in das Halteverbot gestellt (es gab sonst keinen Parkplatz) und habe meinen Koffer hochgebracht. Nachdem dies alles erledigt war war es auch höchste Zeit mein Auto zurückzubringen. Ich fuhr zum Rental Car Return Center, vorher hatte ich noch getankt, und gab es zurück, 8 min. vor der Rückgabezeit (5 pm).
Zurück musste ich dann mit dem Taxi, der Spaß hat inkl. Trinkgeld 15$ gekostet. Nachdem ich wieder im Excalibur angekommen war habe ich mich für eine halbe Stunde hingelegt.
Frischer als vorher habe ich mich dann auf den Weg zum Luxor und Mandala Bay Hotel gemacht. Diese Hotels sind direkt mit überdachten Wegen verbunden so das man keinen Fuß vor die Tür setzen musste um von einer mittelalterlichen Burg in das Ägypten der Pharaonen zu wechseln. das Luxor ist ein überwältigendes Hotel, es ist zwar relativ klein aber dafür schön gestaltet. Nachdem ich mich im Luxor ausgiebig umgesehen hatte bin ich noch rüber in das Mandala Bay, ein ebenfalls zur MGM-Gruppe gehörendes Hotel das einen tropischen Flair verbreiten soll. Dort war ich nur kurz da die Zeit, mal wieder auf dieser Reise, drängte denn ich wollte mir einen IMAX Film im Luxor ansehen. Ich fuhr mit der Monorail zurück und begab mich in den zweiten Stock des Luxor Hotels. Ich kaufte mir ein Doppelpack Tickets, eines für den IMAX Film "Monsters of the Sea" und eine für die Simulatorride "Die Suche nach dem Obelisk". Der Simulatorride war als nächstes dran. Es war genau der gleiche den ich ca. 15 Jahre zuvor schonmal mitgefahren bin. Es ging gut zur Sache und ich muss zugeben das mir schon etwas schlecht war nach der Fahrt. Nach einer weiteren Wartezeit war das IMAX Kino bereit. Der Film war sehr schön, die Aufnahmen und computeranimierten Bilder waren toll und wurden durch den 3D-Effekt noch besser. Im Film ging es um Unterwassersaurier und ihren Lebensweg durch die gefährlichen Meere der damaligen Zeit.
Ich bin dann wieder auf mein Hotelzimmer, es war schon recht spät.
Tags: Allgemein
In Wiesbaden gab es auch ein Wal-Mart Supercenter, allerdings war dieses hier mindestens doppelt so super! Was es in diesen Läden alles zu kaufen gibt, von Autoteilen bis Zierfische gab es dort alles - natürlich auch Lebensmittel. Zumindest fast alles, ich suchte primär zwei Dinge, eine Salbe und Handcreme die ich mitbringen sollte gab es bei Wal-Mart nicht bzw. nicht mehr.
Ich habe mir dann Twinkies, eine DVD (Family Guy Season 5 für 26$ +TAX) und Kaugummis gekauft. Die Verkäuferin im Wal Mart empfahl mir wegen der Salbe eine CVS Pharmacy aufzusuchen. Ich fuhr zu Rait Aid, einer anderen großen Pharmacy-Kette die allerdings auch Speiseeis verkaufte. Dort bekam ich die Salbe und einen Tipp wo ich die Handcreme finden könnte, in der Mall.
Nachdem ich die Mall gefunden hatte und mir dort einen ausgesprochen guten Parkplatz gesichert hatte bin ich in den Bath & Body Works laden, habe dort die besagte Handcreme gekauft und habe einen kleinen Schaufensterbummel gemacht. Nach diesem sehr ereignisreichem Tag wollte ich nur noch etwas essen und dann ins Bett.
Ich entschied mich für einen Besuch bei der Hambugerkette "In-n-Out Burger", dort war ich bisher noch nicht gewesen. Um es vorneweg zu sagen, die Burger dort sind die besten die ich bisher gefunden hatte. Es gibt dort nur drei verschiedene Burger, eine einheitsgröße Pommes und die standard Fountian Drinks von Coca Cola. Man bestellt einen Burger - ich nahm einen Doppel Cheesburger, und bekommt eine Nummer zugewiesen denn bei In-n-Out Burger herrscht der eiserne Grundsatz die Burger erst zu bereitete werden wenn sie bestellt sind, und zwar aus frischen Zutaten. Ein Credo der Kette ist das nichts von dem was für die Zubereitung der Speisen genutzt wird jemals eingefroren war und das dort nie etwas aufgewärmt wird (es gibt noch nicht mal eine Mikrowelle dort). Um es kurz zu machen, sonst wirkt das hier ja wie der Reisebericht eines verfressenen, waren sowohl der Burger als auch die Fries richtig gut!
Nachdem ich meine Begeisterung für die Burger etwas dämpfen konnte bin ich in mein Hotel zurück und habe mich schlafen gelegt (etwas im Internet habe ich noch gesurft, ich gebe es ja zu ;)).
Tags: Futtern · San Diego
Am nächsten Morgen habe ich mich auf den Weg nach San Diego gemacht, das Hotel hatte den den Abend vorher im Internet reserviert, ein Super 8 Motel.
Super 8 ist eine nationale Motel Kette, insbesondere der Preis ( ~ 40€/Nacht), kostenloser Internetzugang und die Lage haben den Ausschlag für dieses Motel gegeben. Bevor ich allerdings am Motel ankam wollte ich noch das Rückgabedatum meines Mietwagens klären und bin zur (über-)nächsten Avis Station gefahren (die nächste von meinem Hotel aus habe ich beim besten Willen nicht gefunden, es kannte sie auch keiner in der Gegend). Nachdem ich der netten Frau am Schalter mein Problem klar gemacht hatte konnte ein Anruf bei der 0800er Nummer von Avis klarheit schaffen, also auf in den sonnigen Süden!
Nach dem schnellen Checkin im Motel, dem kurzen ablegen des Koffers im Zimmer bin ich auch gleich los zu Sea World, die machen um 5 pm zu. Hunger hatte ich aber auch und da ein Otter-Burger in Sea World wahrscheinlich zu teuer sein wird bin ich noch zu Denny’s. Denny’s ist eine Restaurantkette die am ehesten mit dem vergleichbar ist das wir als Diner kennen (es ist ja auch einer ;)). Dort gibt es Frühstück (allerdings 24/7), Lunch und Dinner - ich entschied mich passend zur Jahreszeit für einen Lunch Chees Burger mit Fries, ganz lecker!
Nachdem ich in Sea World angekommen war (10$ fürs Parken fand ich schon irgendwie teuer, Premium Parken kostet 15$, man kann dann aber bis fast direkt vor den Eingang fahren) habe ich mir gleich ne Jahreskarte geholt, mein weiß ja nie
- die Jahreskarte, der FUN Pass, kostet genauso viel wie eine Tageskarte warum also nicht nehmen? Also Karte gekauft, Map des Parks besorgt, Fingerabdruck eingescannt, Tasche durchsuchen lassen und direkt rein! Auf der Rückseite der Map sind die Attraktionen verzeichnet die geschlossen sind und auch die Showzeiten. Da bis zur ersten Show (Pet Show) noch viel Zeit war bin ich zum Artic Adventure, einem kleinen Simulatorride (Hubschrauberflug über die Arktis) mit anschließendem Belugawal, Eisbären (nein Knut7/Flocke war nicht da) und anderem Eistier anschauen. Diese Tiere sind schon sehr imposant.
Da es um die Mittagszeit war war ich sehr froh in die Kälte der Arktis abtauchen zu können, aber den Nordpol mit den Eisbären hatte ich schon gesehen - was liegt also näher schnell mal auf die andere Seite der Erde zu hüpfen und sich dort die Pinguine anzusehen - in Sea World sind das nur ca. 100m Weg. Die Pinguine haben mich nicht so begeistern können wie die Eisbären und Wale, man kennt die kleinen Tierchen ja auch schon aus dem Zoo in Frankfurt bzw. von einer Linux installation - Yeah, ich habe es geschafft das Wort Linux in einem meiner Beiträge unterzubringen!
Nun wurde es aber Zeit sich zu Pete’s Petshow zu begeben, die Show sollte um 1:30 pm beginnen und ich wollte einen guten Platz haben. Die Show war wirklich gut gemacht, eine der vier Shows in Sea World von denen ich begeistert war. Sie war lustig, interessant gemacht und man wurde ein wenig Nass gemacht. In der Show wurde normale Haustiere, also Hunde, Katzen, Papageie, Frettchen und Schweine gezeigt die zum Teil ziemlich gute Kunststücke zu bieten hatten. Der Zeitpunkt war allerdings denkbar schlecht, durch die große Hitze war ich kurz vor einem Sonnenstich und einen leichten Sonnenbrand hatte ich mir auch geholt (ja jetzt war es erst ein ‘richtiger’ Urlaub ;)). Die nächste Show war die Hauptattraktion von Sea World - Shamu Belive! Es ist die Killerwal-Show, einer weithin bekannte Spezialität von Sea World. Nachdem wir alle einen Platz gefunden hatten (ich natürlich in der Soak-Zone) und die Tiere beim rumschwimmen, nicht ganz ohne Neid meinerseits, betrachtet haben ging es dann auch los. Allerdings noch nicht mit der Show, sondern mit dem "tribute to our heros of the US Army, Navy, Air Force and Coast Guard". Alle aktuellen und ehemaligen Angehörigen der US Streitkräfte, die übrigens einen günstigeren Eintrittspreis zahlen, hatten aufzustehen und wurden von den anwesenden Zivilisten beklatscht. Man kann von solchen Dingen halten was man will aber im Publikum war bei einigen zu spüren das dort echte Sympathien für die Jungs die den "Frieden und die Freiheit für Amerika" beschützen gehegt werden.
Nunja, nachdem allen ausgiebig gehuldigt wurde begann die Show. Ich hatte oben geschrieben das die Pet-Show eine der vier Shows in Sea Word war die mich begeistert hatte, insgesamt waren es 5 und Shamu war die Enttäuschenste. Versteht mich bitte nicht Falsch, die Orca- oder Killerwale sind beeindruckende Geschöpfe, riesig und schön aber die Show wurde angepriesen als sei sie das beste seit der Erfindung von geschnittenem Brot (das ich übrigens garnicht mag) und letztendlich haben die Wale nur das gemacht was man schon aus dem Fernsehn und von Bildern kennt. Aber gesehen haben sollte man das schon mal, die sind ziemlich Groß. Richtig gut war allerdings die Soak-Zone. Die Wale hatten die Ausgabe die Zuschauer die in den ersten 16 Reihen saßen richtig Nass zu machen. Das hatten sie auch geschafft ich war Klatschnass - genial.
Nach der Shamu-Show war die Delphin-Show an der Reihe. Vorher hatte ich die Gelegenheit eines dieser wundervollen Tiere am Kopf zu streicheln, auch wenn ich dafür ein kleines Kind zur Seite schieben musste ;). Fühlt sich an wie Gummi. Die Delphin-Show war sehr lustig gemacht, mit einem kleinen Lied vorneweg indem wir aufgeklärt wurden das die ersten 5 Reihen diesmal die Soak-Zone waren.
Wie gesagt war die Show sehr lustig, mit kleinen Gageinlagen der Trainer und auch der Tiere, ich will aber nicht zu viel verraten um euch nicht den Spaß zu verderben. Ich saß wieder in der Soak-Zone und wieder wurde ich schön Naß, allerdings nicht so viel wie bei Shamu.
Nach der Delphin-Show hatten wir ein wenig Zeit und ich habe mir das Aquarium der merkwürdigen Fische und anderen Getier angesehen. Dort gab es Phiranias, "Vier-Augen-Fische" und durchsichtige Fische, auch sehr interessant.
Direkt am Ausgang (und nach dem obligatorischem Gift-Shop) warteten eine ganze Band Flamingos auf mich, naja vielleicht standen sie auch nur so im See rum, auf jeden Fall machten sie eine menge Krach!
Nun wurde es aber Zeit für die nächste Show, eine Otter- und Walross-Show. Sehr, sehr Lustig umgesetzt, sollte man sich nicht entgehen lassen.
Nach der letzen Show des Tages hatte ich noch ca. eine halbe Stunde bis der Park geschlossen wurde. Ich habe noch ein paar Rochen gestreichelt und bin dann auf den "Wild Ride" einer Wasserbahn. Auch dort war ein Schild mit "you’ll get soaked!" - was allerdings auf mich zukam, dagegen waren die Wale bei Shamu ein Witz. Ich war Nass bis auf die Unterhose (kein Witz), meine Schuhe und Socken waren durchtränkt und meine Umhängetasche war ein kleiner Wasserbehälter geworden (und da waren sowohl der iPod als auch die Kamera drin, beide haben alles gut überstanden). Es war unglaublich gut und lustig, außerdem war es ja war,. Nun war aber auch wirklich Schluss und ich bin zurück zum Auto. Unterwegs konnte ich ein wenig Trocknen, allerdings wurde sowohl die Hose als auch das Hemd nicht trocken genug das ich es weiter Tragen konnte, also zurück zum Motel. Dort angekommen hängte ich die Sachen gleich zum Trocknen auf und zog mir was neues an- zum Glück war ich shoppen und hatte nun genug mit.
Nachdem ich mir neue Klamotten angelegt hatte bin ich weiter um noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen, außerdem war ich noch in keinem Wal-Mart gewesen und hatte noch keinen Twinkey gegessen. Also bestieg ich mein Auto und habe im Navi das nächste Wal Mart Supercenter eingegeben…
Tags: Hotel · San Diego
Heute gehts gen Süden, in den sonnigen. Aber halt! Ich bin in L.A. und habe weder das Hollywood Sign gesehen noch meine Hände grinsend auf die in Beton eingegossenen Flossen eines Hollywoodstars gedrückt. Fast hätte ich was verpasst.
Also das Navi programmiert und ab zum Chinese Theater, das hatte ich in der liste der OVI/POI gefunden. Auf dem Weg von Marina del Ray bin ich durch, die für mich, typischen L.A. Vororte gekommen. Kleines Häuschen, Einfahrt mit einem großen Auto drin an einer ruhigen Straße mit viel Grün - das musste ich auf Film bannen. Leider wie mir erst Bewusst wurde als die Batterien der Kamera den Geist aufgaben und nach der nächsten Kreuzung das Hollywood sign auftauchte - leider kein Bild, schade - aber ich habe es gesehen.
Nachdem ich am Hollywood Blv. ankam und direkt unter dem Kodak Theater(da werden wohl die Oscars vergeben) geparkt hatte (Kosten 2$/die ersten 4 Stunden solange man was kauft, es reicht allerdings sich eine Cola zu kaufen um ein Valet zu erhalten) habe ich mich gleich unter die vielen, saisonal bedingt wahrscheinlich aber noch relativ wenigen, Touristen gesellt und die - mit neuen Batterien ausgestatte - Kamera ausgiebig genutzt. Da ich nicht wusste von welchem (Ex-) Star ihr gerne ein Bild seiner Fußabdrücke haben wollt habe ich probiert so viele wie Möglich zu machen. Das ist allerdings relativ Schwer da viele, viele andere auch die gleiche Idee hatten. Um die Parkkosten zu verringern habe ich mir dann im Virgin Megastore noch die Staffel 4 von Family Guy gekauft, das hatte ich eh vor.
Nachdem ich ein extrem verkürztes Touristenprogramm gemacht hatte habe ich mich auf den Weg nach Carlsbad gemacht. Ein nettes kleines Ort mit einem kleinen Einkaufszentrum und einem Strand - ach ja und einem "Premium Fashion Outlet" und einem Legoland.
Im Legoland war ich nicht - leider. Aber im "Premium Fashion Outlet Mall" und habe dort ein Paar nette Dinge gekauft. Um diesen tollen Tag abzuschließen habe ich mir ein nettes Fischessen im "Fish House Vera Cruz" gegönnt, es gab Whitefish mit Reis und Kartoffelbrei (ich glaube das hier Romous Potatos, mit Käse im Brei, legger).
Tags: Los Angelese · Verkehr
Hallo,
links in der Blogroll habe ich einen Link zu meinem Flickr-Account gesetzte, dort findet ihr alle Bilder die ich bisher gemacht habe (und die halbwegs was geworden sind).
Grüße aus CarlsbadÂ
Tags: Allgemein
Heute geht es nach Los Angeles, zuerst musste ich allerdings in meinem Hotel auschecken und zum Car-Rental-Center kommen.
Ausgecheckt habe ich über den Fernseher "Press 61 to check out" - so einfach war das. Ich habe mich beim Concierge noch erkundigt wie man am besten/günstigsten zum car rental center kommt. Ich bin dann mit der Monorail zum MGM-Grand Hotel gefahren (das ist wirklich Grand, ich habe über 10 min. gebraucht um von der Monorail-Station zum Ausgang zu finden) und von dort mit einem Taxi zum car rental center (Kosten insgesamt 20$). Nachdem ich meinen Wagen in Empfang genommen hatte, leider war kein Mustag da :(, bin ich zum Hotel und habe meinen Koffer vom Bell Desk abgeholt. Und dann gings los - fast. Da ich den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte (so ein breakfast wie letztens war mir doch zuviel) bin ich zu Wendy’s, das erste mal.
Nun ging es aber doch los, ich bin ins Auto und auf die Interstate 15, es war 01:01 pm. Die fahrt war in den ersten 5 Stunden extrem unspektakulär, der Wagen hat Cruise Control (Tempomat) und meine Füße wenig zu tun, genauso wie meine Arme denn die Straßen durch die Wüste sind doch eher grade. Ich hatte bei Wendy’s ein großes Getränk bestellt (1 Liter), hatte also noch genug zu trinken und die Klimaanlage an.
Die Stadt die Rainer meinte ist übrigens Primm, direkt an der Grenze. Jean hat aber auch einige Casinos, ist bei Google Maps fast gar nicht zu erkennen.
Wie ich schon geschrieben hatte verlief die Fahrt die ersten 5 Stunden eher ereignislos, aber dann kam ich in den Großraum Los Angeles, die Straßen wurden breiter (5-6 Fahrstreifen pro Richtung sind hier nicht so ungewöhnlich) und voller. Nach einigen Staus kam ich im Hotel an, 1,5 Sterne und die sieht man auch, naja es soll ja nur zum Schlafen sein. Gegen 6.30 pm war ich im Hotel. Ich bin gleich los in Richtung Santa Monica in das Einkaufszentrum Santa Moncia Place, das hatte zu. Direkt gegenüber ist allerdings die Fußgängerzone "3rd Street", dort bin ich etwas rumgeschländert, habe ein Stück Pizza gegessen und war im Apple Store einen iPod touch kaufen ;). Nachdem ich mich in einigen Geschäften umgesehen hatte war es nun auch schon 8:30 pm und ich wollte zurück ins Hotel. Dank meines Navis konnte ich aber noch die weitere und nähere Umgebung des Santa Monica Place erkundigen, da eine Fahranweisungen nicht so exakt waren das man ihnen hätte folgen können.
Da das Pizzastück meinen Hunger nicht komplett gestillt hatte habe ich mir noch bei Jack-in-the-box einen Cheesburger beschafft und war in einem Mini-Markt einkaufen (was zu trinken für morgen).
Ich bin ins Hotelzimmer und relativ schnell eingeschlafen - so eine Autofahrt ist doch garnich so unanstrengend.
Tags: Hotel · Los Angelese · Verkehr
Volker und Ich hatten uns heute vorgenommen in das Las Vegas Factory Outlet zu fahren, da dieses etwas abseits der bekannten Hotels am Strip liegt mussten wir den Bus nehmen. Ich fahre nicht gern Bus. Ich fahren insbesondere in Las Vegas nicht gern Bus. Die Busse sind zwar sehr Modern und mit einer Klimaanlage ausgerüstet, allerdings gibt es keinen Fahr- und Zeitplan, man verbringt zuviel Zeit an "Bushaltestellen" und wartet das ein Bus sich herbequemt. Aber der Tag war noch jung und wir wollten in die Mall. Die Fahrt dauerte ca. 20 min. Die Mall hat ca. 130 Geschäfte und zwei Footcourts. Gekauft habe ich mir dort eine neue Freizeit/Badehoste von Nike, für 19.99$ + TAX. Weiter habe ich nichts gefunden, allerdings gehen die Größen bei Läden wie Gucci und Calvin Klein auch nur bis XL …
Nach einem langen Mittag im Mall wollten wir uns noch auf den Weg zum Las Vegas Fashion Mall machen, dort gibt es weitere Geschäfte - insbesondere einen Apple Store - die allerdings nicht das prädikat "besonders Günstig" tragen.
Nachdem wir ca. 20 min. auf den Bus gewartet hatten mussten wir an einem Busbahnhof auch noch umsteigen ("… dieser Bus endet hier"), allerdings wartete der nächste Bus auch schon auf uns. Nachdem alle eingestiegen waren begab sich dieser Bus in den Rush Hour Verkehr (ich glaube in Las Vegas ist immer Rush Hour). Die Fahrt zur Las Vegas Fashion Mall dauerte über 40 min. Dort angekommen sind wir zuerst in den Foodcourt des LVFM, dort sah ich das erste Wendy’s Restaurant meiner Reise, gegessen habe ich dort allerdings noch nichts - ich war noch v0m Frühstück mehr als Satt.
Wir sind danach durch die Mall gewandert und ich habe schon nach den ersten Mitbringseln gesucht. In einem Brookstone-Laden erfuhr ich das diese den Pillow-Speaker (das Kissen mit Lautsprecher) nicht mehr führen, sorry Chris! Mein zweiter Shopbesuch in dieser Mall gebührte dem Apple Store. Welch eine schöne Athmosphäre dort herrscht, ich konnte das neue MacBook Air bestaunen (es ist wirklich so dünn!) und kam auch gleich mit einem Verkäufer ins Gespräch. Wir unterhielten uns über die Apple Retailstoresituation in Europa im allgemeinen und Deutschland im speziellen (München bekommt bald einen) und wie toll Apple Computer doch so sind - ich will das MacBook Pro 2.4 GHz, bitte an mich schicken - Danke! aber ich schweife ab.
Ich kaufte noch einen USB-Poweradapter und das Radio and Remotekit für meinen iPod (inkl. TAX und allem 80$). Nachdem Volker verkraftet hatte das sich ein Mensch so an einem Laden für Computer erfreuen kann sind wir raus und habe uns fürs erste Getrennt, denn morgen hole ich meinen Mietwagen und dann gehts ab in die Wüste.
Nach einer ca. 25 Minütigen auf den Bus warten und mit dem Bus fahren bin in mein Hotelzimmer die Füße entspannen. Nachdem ich wieder in Teilen der Quadratlatschen etwas gespürt habe (schmerzen um genau zu sein) bin ich los um mich um mein Abendessen zu kümmern, ich bin dann allerdings auf den Vorschlag meiner Füße eingegangen und habe im Hotel in einem Diner einen Burger verspeist - warum soll der Tag auch gesünder enden als er begonnen hat. Nach dem Essen wollte ich den Tower des Straosphere hoch, habe mit allerdings sagen lassen müssen das der kostenlose Besuch für Hotelgäste nur von 10:00 am to 2:00 pm gilt, es war mittlerweile doch schon 8:30 pm vorüber. Ich werde vielleicht morgen Vormittag auf den Tower steigen. Ich werde jetzt noch ein Fuß-Entspannungsbad nehmen und mich dann in mein Kingsize Bett begeben.
Tags: Allgemein
Ich bin heute recht früh Aufgestanden, so gegen 5:30 am, bin allerdings dann wieder ins Bett um gegen 6:30 am zu beschließen das ich doch nicht wieder einschlafen werde. Ich habe mir also die Zähne geputzt und etwas an meinem Blog geschrieben. Gegen 7:30 am bin ich runter zum Frühstücken, es gibt in diesem Hotel ein Frühstücksbuffet. Nachdem ich die 12$ (10.95$ + TAX) für das Buffet gezahlt hatte bin ich ran an die Front, folgendes hat es auf meinen Teller geschafft:
- Hashbrowns
- Egg Benedict (sehr lecker)
- scrambelt eggs with meat (den Namen kenne ich nicht mehr, es war aber Rührei mit Hackfleisch)
- Toast
- Panncake (schmeckt mir immer noch nicht)
- Muffin
- Waffel
- Würstchen
- Speck
- Bratkartoffeln
- Fruchtsalat
- Erbeerjogurt
- einen Borito
- Donugt
naja, ich habe nicht alles gegessen was da oben auf der Liste steht, aber das hört sich alles doch verdammt Lecker an
Nach dem Leckeren Frühstück und einem kleinen Verdauungrumlümmeln im Bett habe ich auf den Weg zum Flamingos gemacht, dort wollte ich mich mit Volker treffen. Ich bin wieder mit der Las Vegas Monorail gefahren, für mich das beste Fortbewegungsmittel in Las Vegas.
Tags: Allgemein
Nachdem ich mich im Hotel etwas umgesehen hatte (und auch schon gleich meine ersten zwei Dollar verzockte) bin ich los mich mit Volker zu treffen, wir hatten uns vor der Lobby des Mirage (das mit Siegfried & Roy) verabredet.
Nachdem wir uns begrüßt hatten sind wir zusammen los und haben uns die umliegenden Hotels angeschaut. Zuerst sind wir in die Shopping Mall des Ceasar Palace, ein wunderschöner Himmel ist dort an die Decke gemalt und die einzelnen Geschäfte haben Fassaden alter, römischer Häuser als Dekoration, man fühlt sich als wäre man draußen, der Raum bekommt eine ganze andere Ausstrahlung. Dazu trägt auch eine dynamische Anpassung der Lichtverhältnisse bei, mehrmals am Tag beginnt es dort Dämmern und die Beleuchtung des “Himmels” wird runtergefahren. In der Mall war ein FAO Schwarz, dort sind wir rein und haben uns die amerikanischen Versionen der Spielsachen angeschaut.

Der Himmel im Ceasars Forum

Leider ist dieses Bild von dem Brunnen im Forum nichts geworden
Danach sind wir zum Bellagio und haben uns die Wasserfontänen-Show angesehen. Wahnsinn! Es ist eine wahrhaft spektakuläre Show! Die riesigen Wasserfontänen sind auf die Musik abgestimmt (bei uns war es “Time to say Goodbye” von Andrea Bochelli). Muss man gesehen haben!

The greates thing ever!
Nachdem ich mich vom Bellagio loseisen konnte sind wir in das Hotel Paris, dort wollte ich Karten für die Show “The Producers” kaufen, allerdings war am folgenden Abend die letzte Vorstellung von “The Producers” und ich habe keine Karten bekommen, ich muss wohl doch noch mal nach New York
Da mittlerweile schon einige Stunden vergangen waren haben Volker und ich uns für den nächsten Tag zum Outlet Shopping verabredet und ich bin mit der Monorail zurück zum Sahara und von dortaus zum Stratosphere. Unterwegs habe ich in einem Minimart noch eine Diet Coke und ein Wasser gekauft.

Die Monorail, für mich als Zugfan ein Highlight

Innenansicht des Zuges
Im Hotel angekommen plagte mich ein immenser Hunger, schließlich hatte ich das letzte mal im Flugzeug gegessen (das war nun auch schon ca. 9 Stunden her) und naja, es war auch nur Flugzeugessen. Ich war also in Amerika und hatte Hunger. Was macht man dann? Man geht zu McDonalds! Zufällig gab es in meinem Hotel ein McD. Ich habe mir direkt das fetteste (allerdings ohne es genau zu wissen) auf der Karte bestellt, einen “Double Quarterpounder with cheese” - Lecker!
Nachdem also auch dieses Verlangen befriedigt war bin ich auf mein Zimmer, habe dort noch gebadet, etwas gelesen und dann gegen 22 Uhr Ortszeit eingeschlafen, es war ein langer Tag!

Baustellen wohin das Auge reicht

Seltenes Bild, las Vegas am Tag

Und auch das ist Las Vegas
Mehr Bilder von Las Vegas findet ihr hier.
Tags: Hotel · Las Vegas
Wenn du in die USA einreisen willst nimm viel Zeit mit - und beide Zeigefinger!
Nachdem das Flugzeug gelandet war durften wir an der ‘immigration’ anstehen, dafür haben wir ja auch die netten Zettel ausgefüllt. Nach ca. 20 Minuten (es war noch ein Flug aus Australien gelandet) war ich dran, die Vereinigen Staaten von Amerika besitzen nun ein neues Foto von mir zwei frische fingerprints of the right and the left indexfinger. Ich muss allerdings zugestehen das sich die Beamten dort viel mühe gegeben haben, Familien mit Kindern und behinderte Menschen wurde bevorzugt behandelt und alle waren sehr freundlich.
Nachdem ich meinen Koffer abgeholt hatte (das ist der Vorteil des Wartens an der Immigration, die Koffer sind in der Regel schon auf dem Band wenn man es erreicht. Durch meine schlaue Idee das “An Hessen führt kein Weg vorbei”-Kofferband um meinen Koffer zu wickeln hatte ich meinen schnell identifiziert - so eines hat schließlich keiner
So nun aber Raus aus dem Flughafen und Las Vegas-Luft schnuppern! Mein erstes Hotel in Vegas war das Stratosphere, weit weg vom Flughafen und keinen Plan wie man dorthin kommt - also ein Taxi muss her!

Las Vegas Nightlife
Nachdem ich den Taxistand gefunden hatte und von einer freundlichen Servicekraft auf Platz 4 dirigiert wurde wartete ich auf mein Taxi. Es dauerte über 5 min. bin ein Taxi am Flughafen ankam, allerdings war ich auch auf Position 4 und nicht 1 - nach ca. 15 min. warten hatte ich mein Taxi. Der freundliche Taxifahrer half mir mit dem Koffer und fuhr los. In Las Vegas war wohl Rush Hour und wir brauchten relativ lange zum Hotel, es kostete dementsprechend auch 40$, teuerer Anfang.

Der Tower meines Hotels

Nochmal - schaut euch diesen Himmel an!

Auch bei Nacht sehenswert!

Eine Nebenstraße des Hotels
Nachdem ich eingecheckt hatte bin ich auf mein Zimmer. Es war schön geräumig und mit Badewanne.
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