so hieß der Orca mit dem die Killerwahlshows in SeaWorld begannen, dies war 1960. Um keine neuen Schilder und Merchandising Produkte herstellen zu müssen heißen nun alle erwachsenden Orcas in der Show ebenso.
Und damit sind wir auch schon beim Thema, wir waren in SeaWorld einem Vergnügungsparks mit angeschlossenen Aquarien. Wir hatten uns die Karten schon bei unserem Besuch der Universalstudios gekauft, dort gibt es den 2-Park-Pass mit dem man, vom Aktivierungsdatum an 14 Tage lang beide Parks besuchen kann. Er kostete 104$ und war damit fast 20$ günstiger als die beiden Tickets zusammen, mehr Geld zum verzocken in Las Vegas ;).
Da ich ja ein Freund des bekannten bin habe ich, ca. 1 Jahr nachdem ich das letzte mal in SeaWorld war, das gleiche wie damals unternommen – ich wollte in den Artic Ride. Auf dem Weg dorthin stelle ich fest das es etwas neues* gab, Journey to Atlantis eine Wasserachterbahn. Man muss sich das ganze so vorstellen das man zuerst in einem dieser Wassebahnbote sitzt die dann einen kleinen Hang runterdüsen und dann auf das Wasser knallen. Sau Lustig! – Wer nicht zu sehr Nass werden will sollte sich nicht in die zweite oder dritte Reihe setzten ;). Danach kommt man in eine Art Fahrstuhl und wird an den Anfang der Achterbahn gehievt. Dort geht es in rasanter Fahrt nach unten und man platscht wieder auf das Wasser. Eine Stimme bedankt sich das man Atlantis gerettet hat (was Quatsch ist da: 1. Man nichts gemacht hat und 2. Atlantis nach allgemeiner Auffassung nicht (mehr) existiert., naja die Fahrt war sehr schön).
Im Gegensatz zum Wetter, es war Sonnig aber nicht sehr Warm und nichts im Vergleich zum letzten Jahr, das war etwas schade so hat man sich nicht so sehr über das gesoakt werden gefreut.
Nach der wilden Raserei habe ich mich dann auch den Weg zu dem Simulatorride “Aritc Adventure” gemacht – der war genauso schlecht wie letztes Jahr, naja was sollte sich auch geändert haben. Nach dem Ride konnte man sich noch Belugwahle, Eisbähren und Walrosse anschauen, letztes haben wir grade beim Fressen beobachten können. Nach der Show wurde es Zeit für die Orca-Show. Ich war das letzte mal nicht so sehr begeistert und meine Meinung hat sich auch nicht unbedingt verbessert. Aufgrund des Wetters wurde wahrscheinlich etwas am Nassmachen gespart aber einige hat es ganz schön erwischt ;). Das soll allerdings nicht heißen das die Tiere langweilig oder öde wären, nur die Show war nicht sehr aufregend gemacht. Es ist allerdings schon beachtlich was diese Tiere können. Riesige Wale springen meterhoch als wäre es ein Klacks. Sie vollbringen Kunststücke über die - wenn die unser Hund auch nur im entferntesten könnte - nur staunen kann. Nach der Shamu-Show sind wir zu den Pinguinen und dann zu PetShow. Leider waren wir schon fast zu spät und hatten nur schlechte Plätze. Dort habe ich gemerkt wie wichtig gute Plätze sind. Das letzte mal war diese Show eine der allerbesten, diesmal kam der Zauber nicht ganz so rüber und ich kann Johannes verstehen wenn er die Show nur als Mittelmäßig betrachtet. Nach der Show habe ich mit die Seekühe, Manatee’s, angeschaut und bin dann durch den Shark Encounter. Die Seekühe waren das letzte mal geschlossen, also das Gehege in dem sie leben, und daher die zweite – und vorletzte, Neuerung für mich dieses Jahr. Seekühe leben in Florida und sind durch die Schiffsschrauben sehr gefährdet. Diese Tiere sind zu 100% friedlich und tun keiner Seele was zu leide müssen aber unter dem starken Bootsverkehr in Florida leiden. Also Leute, in Florida immer nur Airboat fahren!
Die nächste Show auf dem Programm war die Delfinshow, eine der besten Shows. Aber auch hier kam mir die Show letztes Jahr besser vor. Nachdem wir etwas gegessen hatten sind wir in die Walross und Otter Show.
In der Show geht der Kapitän eines Unterseebotes verloren und die Crew macht sich auf die Suche ihn zu finden. Lasst euch aber von der Geschichte nicht ablenken, es geht dabei sehr Lustig zu und es wird viel gelacht (Die Otter bitte nicht vergessen!, kleiner Insider).
Nachdem wir dann fast alles gesehen und erlebt hatten stand nur noch eine Show auf dem Plan, die letzte die ich letztes Jahr nicht erleben konnte Ignition (Zündung). Dabei handelt es sich um eine Show mit reißender Musik, Feuer und Tierakrobatik. Das ganze wir in im Dolphin Stadium aufgeführt und ich super! Die Stunde Wartezeit die ich nach der letzten Attraktion und der Ignition warten musste hat sich gelohnt. Da es nun bereits 7:00 pm war mussten wir dann auch den Park verlassen.
Da der Tag anstrengend genug war sind wir dann ins Hotel und auch bald Eingeschlafen.

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